Schon seit jeher hat es mir nicht gereicht einfach nur beizustehen, wenn Ungerechtigkeiten passiert sind. Ich musste mich einbringen, mitmischen und konnte nicht schweigen. Ebenso habe ich es immer als Privileg erachtet in der Schweiz und an der Goldküste aufzuwachsen, denn sollten uns nicht hier alle Möglichkeiten offen stehen? Gute Bildung, soziale Durchlässigkeit, Toleranz, reiche Kultur und direkte Demokratie.

Doch ich möchte in einer solchen Gesellschaft nicht einfach nur profitieren, sondern diese auch aktiv prägen und mitgestalten.

Darum bin als erster Schritt in die JUSO eingetreten. Die Jungpartei, die am konsequentesten Ungerechtigkeit bekämpft. Aber auch  dort wollte ich nicht nur Basismitglied bleiben, sondern mich aktiv in die Ausrichtung der Partei einbringen, als Konsequenz habe ich in mehreren Vorständen mitgewirkt, bin in die SP eingetreten, habe die Arbeitsgruppe JUSO Goldküste mitbegründet war von Januar 2014 bis November 2015, als Sekretär der JUSO Kanton Zürich angestellt.

Ich werde mich als Präsident der SP Stäfa und der Bezirkspartei, ebenso wie in der kantonalen Geschäftsleitung dafür einsetzen, dass die Politik sich nicht nur für die sozial Starken einsetzt, sondern, dass sie sich auch um die Schwachen kümmert!